Platz 1 von 8: Rheinischer Sauerbraten
Der Rheinische Sauerbraten unterscheidet sich von anderen Sauerbraten vor allem durch seine süß-säuerliche Soße. Das Fleisch liegt mehrere Tage in einer Beize aus Essig oder Wein, Zwiebeln und Gewürzen und wird danach geschmort.
- Beizzeit
- mehrere Tage
Ursprünglich wurde dafür Pferdefleisch verwendet. Weil das Fleisch älterer Pferde zäh war, machte die lange Beize es mürbe. Heute wird meist Rindfleisch genommen. Rosinen sowie Rübenkraut, Apfelkraut, Aachener Printen oder Lebkuchen geben der Soße Süße und Bindung.
Als klassische Beilagen gelten Kartoffelklöße und Apfelmus, häufig auch Rotkohl oder Salzkartoffeln. In Aachen werden zum Sauerbraten oft Pommes frites serviert.