Platz 4 von 10: Pot-au-feu
Der Name bedeutet „Topf auf dem Feuer“ und erinnert an eine Zeit, in der das Herdfeuer in Bauernhäusern zum Kochen und Heizen zugleich diente. Pot-au-feu stammt aus der ländlichen Küche Nordfrankreichs.
- Gänge aus einem Topf
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Verwendet werden eher günstige Rindfleischstücke wie Hochrippe, Brust, Backe oder Zunge. Dazu kommen Karotten, Rüben, Lauch, Sellerie, Zwiebeln und ein Kräuterbündel. Alles köchelt lange, damit das Fleisch zart wird und die Brühe Geschmack annimmt.
Serviert wird in zwei Gängen. Zuerst kommt die kräftige Brühe auf den Tisch, danach das Fleisch mit dem Gemüse, begleitet von Senf oder Vinaigrette und Cornichons. In der Schweizer Armee ist das Gericht unter dem Namen „Spatz“ bekannt.