Platz 4 von 10: Spritzgebäck
Spritzgebäck wird nicht ausgerollt, sondern durch eine Spritztülle oder einen Fleischwolf mit Gebäckvorsatz gepresst. Dadurch entstehen gleichmäßige Stangen, S-Formen, Kringel oder Kränze mit gerillter Oberfläche.
- Anteil Plätzchenbäcker
- 28 %
Der Teig ist weicher als ein klassischer Mürbeteig und enthält oft mehr Butter, damit er sich gut spritzen lässt. Häufig kommen Vanille, Zitronenschale oder etwas Kakao hinzu.
Nach dem Backen und Abkühlen werden die Enden gern in Kuvertüre getaucht. In vielen Familien wird Spritzgebäck in größeren Mengen gebacken, weil es in gut schließenden Dosen mehrere Wochen frisch bleibt.


