Die 8 beliebtesten Wintersuppen

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Platz 1 von 8: Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe gehört zu den verbreitetsten Alltagssuppen in Deutschland. Möglich wurde das erst, nachdem sich die Kartoffel als Grundnahrungsmittel durchgesetzt hatte; in Preußen ordnete Friedrich II. mit dem sogenannten Kartoffelbefehl von 1756 ihren Anbau an.

Kartoffelbefehl
1756

Die Grundlage bilden Kartoffeln, Zwiebeln und Suppengemüse wie Möhren, Sellerie und Lauch, die in Brühe weich gekocht werden. Majoran ist eines der typischen Gewürze. Je nach Region wird die Suppe stückig gelassen oder ganz oder teilweise püriert.

Häufig kommen Würstchen, Speck oder Croutons als Einlage hinzu. In der Pfalz wird Kartoffelsuppe traditionell mit süßem Hefegebäck wie Dampfnudeln gegessen, eine Kombination, die außerhalb der Region eher selten anzutreffen ist.

Häufige Fragen

Welche Suppen eignen sich zum Vorkochen?

Eintöpfe mit Hülsenfrüchten, Gulaschsuppe und Kartoffelsuppe lassen sich gut in größeren Mengen kochen und portionsweise einfrieren. Suppen mit Nudeln oder Reis als Einlage werden besser ohne Einlage eingefroren, weil diese sonst aufweicht.

Was ist der Unterschied zwischen Suppe und Eintopf?

Eine Suppe hat einen höheren Flüssigkeitsanteil und wird oft als Vorspeise gegessen. Ein Eintopf enthält mehr feste Zutaten wie Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Fleisch und gilt als vollständige Mahlzeit. Die Grenze ist fließend; viele Gerichte gibt es in beiden Varianten.

Muss die Schale vom Hokkaido-Kürbis entfernt werden?

Nein. Die Schale des Hokkaido ist dünn, wird beim Kochen weich und kann mitgegessen werden. Vor der Verarbeitung sollte der Kürbis gründlich gewaschen werden. Bei Butternut- oder Muskatkürbis wird die Schale für Suppen meist entfernt.

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