Die 8 häufigsten Fehler beim Lüften im Winter

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Im Winter wird weniger gelüftet, weil kalte Luft unangenehm ist und Heizenergie kostet. Gleichzeitig entsteht in bewohnten Räumen täglich viel Feuchtigkeit, durch Atmen, Kochen, Duschen und Pflanzen. Wird sie nicht abgeführt, schlägt sie sich an kühlen Stellen nieder und kann Schimmel verursachen.

Richtiges Lüften verbindet beides: Es tauscht feuchte gegen trockene Außenluft, ohne die Räume unnötig auszukühlen. Die folgenden acht Fehler sind besonders verbreitet.

Platz 1 von 8: Fenster dauerhaft kippen

Das gekippte Fenster wirkt wie ein bequemer Kompromiss, ist im Winter aber eine der ungünstigsten Lösungen. Durch den schmalen Spalt wird die Luft nur langsam ausgetauscht, während kalte Luft kontinuierlich an Laibung, Sturz und Wand entlangströmt.

Diese Bauteile kühlen dabei stark aus. An ihnen kann sich Feuchtigkeit aus der Raumluft niederschlagen, was Schimmel rund um das Fenster begünstigt. Gleichzeitig geht über Stunden viel Heizenergie verloren, besonders wenn der Heizkörper darunter weiterläuft.

Im Winter sollte das Kippfenster deshalb die Ausnahme bleiben. Kurzes, kräftiges Lüften erreicht mehr und kostet weniger Wärme.

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