Die 10 besten Tipps, um Heizkosten zu sparen

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Heizen macht in vielen Haushalten den größten Teil des Energieverbrauchs aus. Entsprechend lohnt es sich, genauer hinzusehen, wo Wärme verloren geht und wie sich der Verbrauch ohne Komfortverlust senken lässt.

Die folgenden zehn Tipps kommen weitgehend ohne Investitionen aus. Sie betreffen die Einstellung der Heizung, den Umgang mit Fenstern und Türen sowie die Pflege der Anlage. Wie viel sich im Einzelfall einsparen lässt, hängt stark vom Gebäude, der Heiztechnik und dem bisherigen Verhalten ab.

Platz 1 von 10: Raumtemperatur bewusst wählen

Der wirksamste Hebel ist die Temperatur selbst. Viele Räume werden wärmer geheizt, als es für das Wohlbefinden nötig wäre. Als Orientierung gelten im Wohnzimmer rund 20 °C, in der Küche etwas weniger, im Schlafzimmer meist 17 bis 18 °C. Im Bad darf es zum Duschen wärmer sein.

Wohnzimmer
ca. 20 °C
Schlafzimmer
17–18 °C
Ersparnis je Grad
rund 6 %

Eine häufig genannte Faustregel besagt, dass jedes Grad weniger Raumtemperatur etwa 6 % Heizenergie spart. Der tatsächliche Wert schwankt je nach Gebäude und Heizsystem, die Richtung ist aber eindeutig: Schon ein Grad weniger macht sich auf der Jahresabrechnung bemerkbar.

Zu stark absenken sollte man allerdings nicht. Kühlen Räume dauerhaft zu sehr aus, steigt das Risiko, dass sich Feuchtigkeit an kalten Wänden niederschlägt.

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