Die 8 legendärsten deutschen Autos

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Platz 1 von 8: VW Käfer

Die Entwicklung des Volkswagens geht auf die 1930er-Jahre und auf Ferdinand Porsche zurück. An Karosserie und Motor arbeiteten weitere Konstrukteure wie Erwin Komenda mit. Zunächst hieß das Auto nach der NS-Organisation „Kraft durch Freude“ KdF-Wagen. Eine zivile Großserie lief erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Wolfsburg an.

Bauzeit
1938–2003
gebaute Fahrzeuge
21.529.464
Rekord vor Ford Model T
1972

Der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor im Heck galt als einfach und robust. Am 17. Februar 1972 lief das Fahrzeug Nummer 15.007.034 vom Band, womit der Käfer das Ford Model T als meistgebautes Auto ablöste.

In Wolfsburg endete die Produktion 1974, in Emden wurden Limousinen noch bis 1978 gefertigt. In Mexiko lief der Käfer weiter, bis im Juli 2003 das letzte Exemplar das Werk in Puebla verließ. Insgesamt entstanden 21.529.464 Fahrzeuge.

Häufige Fragen

Welches deutsche Auto wurde am häufigsten gebaut?

Der VW Käfer kam bis zum Produktionsende im Juli 2003 auf 21.529.464 Fahrzeuge. Im Februar 1972 überholte er das Ford Model T als meistgebautes Auto der Welt.

Warum heißt der Porsche 911 nicht 901?

Bei der Vorstellung 1963 trug der Wagen die Bezeichnung 901. Peugeot beanspruchte jedoch dreistellige Typennummern mit einer Null in der Mitte für sich, deshalb kam das Modell als 911 auf den Markt.

Ab wann gilt ein Auto in Deutschland als Oldtimer?

Nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung muss ein Oldtimer vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sein, weitgehend dem Originalzustand entsprechen und gut erhalten sein. Dann ist ein H-Kennzeichen möglich.

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