Die 7 besten Tipps gegen Lebensmittelverschwendung
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In Deutschland fielen nach Angaben des Umweltbundesamtes im Jahr 2024 knapp elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Rund 58 Prozent davon entstanden in privaten Haushalten, also mehr als in Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Gastronomie zusammen. Ein Teil der Abfälle ist unvermeidbar, etwa Schalen, Knochen oder Kaffeesatz, vieles aber nicht.
Die sieben Tipps folgen dem Weg der Lebensmittel durch den Haushalt, vom Einkauf über die Lagerung bis zur Resteverwertung. Sie stützen sich auf Empfehlungen der Verbraucherzentralen und der Initiative „Zu gut für die Tonne!“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Eine Rangfolge ist damit nicht verbunden.
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Platz 1 von 7: Vor dem Einkauf den Vorrat prüfen
Essenprüfen
Viele Lebensmittel landen im Müll, weil sie doppelt gekauft wurden. Ein kurzer Blick in Kühlschrank, Vorratsschrank und Gefrierfach vor dem Einkauf zeigt, was noch da ist und bald verbraucht werden sollte.
Auf dieser Grundlage lässt sich eine Einkaufsliste schreiben, die sich an den geplanten Mahlzeiten der nächsten Tage orientiert. Wer weiß, was gekocht werden soll, kauft gezielter und lässt sich seltener von spontanen Angeboten leiten.
Hilfreich ist es, die Liste dort zu führen, wo sie im Alltag greifbar ist, etwa auf einem Zettel an der Kühlschranktür oder in einer Notiz-App auf dem Smartphone. So lassen sich fehlende Dinge sofort notieren, sobald sie auffallen.