Die 7 besten Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

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Platz 7 von 7: Reste verwerten und teilen

Aus Resten lassen sich neue Gerichte machen. Gemüsereste wandern in Suppen, Aufläufe oder Pfannengerichte, braune Bananen in Bananenbrot, trockenes Brot in Semmelknödel oder Croutons. Gekochte Nudeln halten sich abgedeckt im Kühlschrank etwa ein bis zwei Tage.

gekochte Nudeln
1–2 Tage

Ein fester Resteabend pro Woche schafft Gelegenheit, angebrochene Packungen und übrig gebliebene Beilagen aufzubrauchen. Dafür braucht es kein Rezept, oft genügen eine Pfanne und etwas Fantasie.

Was trotzdem übrig bleibt, muss nicht in die Tonne. Über Foodsharing-Initiativen, öffentliche Fairteiler-Regale oder die Nachbarschaft finden überzählige Lebensmittel neue Abnehmer. Ungeöffnete, haltbare Produkte nehmen außerdem viele Tafeln entgegen.

Häufige Fragen

Wie viele Lebensmittel werden in Deutschland weggeworfen?

Nach Angaben des Umweltbundesamtes fielen 2024 knapp elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Rund 58 Prozent davon entstanden in privaten Haushalten.

Darf man Lebensmittel nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch essen?

Oft ja, wenn sie richtig gelagert wurden und Aussehen, Geruch und Geschmack unauffällig sind. Lebensmittel mit abgelaufenem Verbrauchsdatum sollten dagegen nicht mehr gegessen werden.

Welche Lebensmittel haben kein Mindesthaltbarkeitsdatum?

Unter anderem frisches Obst und Gemüse, Backwaren vom Bäcker, Wein, Zucker, Speisesalz und Essig müssen laut Verbraucherzentrale kein Mindesthaltbarkeitsdatum tragen.

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