Die 10 bekanntesten deutschen Dichter und Schriftsteller

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Platz 1 von 10: Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)

Der in Frankfurt am Main geborene Goethe wurde 1774 mit dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ schlagartig in ganz Europa bekannt. Das Buch soll er in nur etwa vier Wochen geschrieben haben.

Werther erscheint
1774
Faust I
1808
Faust II erscheint
1832

Im November 1775 folgte er einer Einladung von Herzog Carl August nach Weimar. Dort wurde er Mitglied des Geheimen Consiliums, später Geheimer Rat, leitete rund ein Vierteljahrhundert das Hoftheater und befasste sich intensiv mit Naturwissenschaften. Ab 1782 durfte er sich „von Goethe“ nennen.

Sein Hauptwerk ist „Faust“. Die Arbeit daran begann um 1770 und zog sich über rund sechs Jahrzehnte hin. Der erste Teil erschien 1808, der zweite wurde erst nach seinem Tod 1832 veröffentlicht. Nach ihm ist heute das Goethe-Institut benannt.

Häufige Fragen

Wer ist der bekannteste deutsche Dichter?

Als bekanntester deutscher Dichter gilt meist Johann Wolfgang von Goethe. Sein „Faust“ und „Die Leiden des jungen Werthers“ gehören zu den meistgelesenen Werken der deutschen Literatur, und das deutsche Kulturinstitut im Ausland trägt seinen Namen.

Welche deutschen Schriftsteller haben den Literaturnobelpreis erhalten?

Unter anderem Theodor Mommsen (1902), Paul Heyse (1910), Gerhart Hauptmann (1912), Thomas Mann (1929), Hermann Hesse (1946), Heinrich Böll (1972), Günter Grass (1999) und Herta Müller (2009).

Welche deutschen Schriftstellerinnen sind besonders bekannt?

Zu den bekanntesten zählen Annette von Droste-Hülshoff mit der Novelle „Die Judenbuche“, die Lyrikerin Else Lasker-Schüler, Anna Seghers mit „Das siebte Kreuz“, Christa Wolf und die Nobelpreisträgerin Herta Müller.

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