Die 8 häufigsten Irrtümer über Hunde

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Platz 8 von 8: Hunde schwitzen überhaupt nicht

Ganz ohne Schweiß kommen Hunde nicht aus. Sie besitzen allerdings nur wenige Schweißdrüsen, die der Kühlung dienen, vor allem an den Pfotenballen. Über die ganze Haut verteilte Drüsen, wie sie der Mensch beim Schwitzen nutzt, fehlen ihnen. Für die Temperaturregelung spielt Schweiß daher nur eine kleine Rolle.

Wichtigster Kühlmechanismus ist das Hecheln. Bei schneller, flacher Atmung verdunstet Flüssigkeit an Zunge, Maulschleimhaut und Nase und entzieht dem Körper Wärme. Bei heißer, feuchter Luft funktioniert das schlechter.

Hitze setzt Hunden deshalb schnell zu, besonders kurznasigen Rassen mit verengten Atemwegen. In einem geparkten Auto kann die Temperatur an warmen Tagen innerhalb kurzer Zeit gefährlich ansteigen.

Häufige Fragen

Wie rechnet man Hundejahre in Menschenjahre um?

Eine feste Formel für alle Hunde gibt es nicht. Eine Studie an Labradoren von 2020 kam zu dem Ergebnis, dass ein einjähriger Hund etwa einem 31-jährigen Menschen entspricht und das Altern danach langsamer verläuft.

Welche Farben können Hunde sehen?

Hunde haben zwei Zapfentypen und unterscheiden vor allem Blau- und Gelbtöne. Rot und Grün können sie dagegen kaum auseinanderhalten.

Woran erkennt man Fieber beim Hund?

Verlässlich ist nur die rektale Messung der Körpertemperatur. Normal sind etwa 37,5 bis 39 Grad Celsius; die Nase allein ist kein zuverlässiger Hinweis.

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