Die 8 häufigsten Irrtümer über Hunde

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Platz 7 von 8: Hunde fressen Gras nur, wenn ihnen übel ist

Grasfressen gilt vielen als Zeichen von Magenbeschwerden, mit denen sich ein Hund selbst zum Erbrechen bringe. Eine 2008 veröffentlichte Umfrage der University of California, Davis, unter Haltern von Hunden, die Pflanzen fressen, stützt das kaum.

ausgewertete Antworten
1.571
vorher krank wirkend
ca. 9 %
danach oft Erbrechen
ca. 22 %

Von 1.571 auswertbaren Antworten berichteten nur rund 9 Prozent, dass ihr Hund vor dem Fressen von Pflanzen häufig krank wirkte, und etwa 22 Prozent, dass er danach häufig erbrach. 68 Prozent der Hunde fraßen täglich oder wöchentlich Pflanzen, am häufigsten Gras. Die Autoren werteten das als normales Verhalten gesunder Hunde.

Warum Hunde Gras fressen, ist nicht abschließend geklärt; auch Wölfe nehmen Pflanzenmaterial auf. Frisst ein Hund plötzlich ungewöhnlich viel Gras oder erbricht er häufig, ist eine tierärztliche Abklärung dennoch sinnvoll.

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