Die 10 bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands

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Platz 1 von 10: Brandenburger Tor in Berlin

Das Brandenburger Tor entstand von 1789 bis 1793 im Auftrag von König Friedrich Wilhelm II. nach Plänen von Carl Gotthard Langhans. Zwei Reihen von je sechs dorischen Säulen bilden fünf Durchgänge, gekrönt wird das Tor von der Quadriga nach einem Entwurf von Johann Gottfried Schadow.

Bauzeit
1789–1793
Höhe mit Quadriga
rund 26 m
Wiedereröffnung
1989

Nach dem Mauerbau 1961 stand das Tor im Sperrgebiet zwischen Ost- und West-Berlin und war für fast drei Jahrzehnte nicht passierbar. Im Dezember 1989, wenige Wochen nach dem Mauerfall, wurde es wieder geöffnet.

Seitdem ist es Kulisse für Silvesterpartys, Feste zum Tag der Deutschen Einheit und Fanmeilen. Außerdem ist es auf den deutschen 10-, 20- und 50-Cent-Münzen abgebildet.

Häufige Fragen

Welches ist das bekannteste Wahrzeichen Deutschlands?

Das Brandenburger Tor in Berlin gilt als das Wahrzeichen mit der größten symbolischen Bedeutung, weil es für Teilung und Wiedervereinigung steht. Bei den Besucherzahlen liegen auch der Kölner Dom und Schloss Neuschwanstein weit vorn.

Welches ist das höchste Bauwerk Deutschlands?

Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands. Der höchste Kirchturm steht dagegen in Ulm, er überragt mit rund 162 Metern auch die Türme des Kölner Doms.

Welche dieser Wahrzeichen gehören zum UNESCO-Welterbe?

Der Kölner Dom, die Porta Nigra, das Holstentor als Teil der Lübecker Altstadt und seit 2025 auch Schloss Neuschwanstein sind Teil von UNESCO-Welterbestätten. Brandenburger Tor, Reichstag und Fernsehturm gehören nicht dazu.

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