Die 10 bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands

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Platz 8 von 10: Porta Nigra in Trier

Die Porta Nigra ist das bekannteste römische Bauwerk in Deutschland. Nach dendrochronologischen Untersuchungen begann der Bau um 170 n. Chr., als Trier unter dem Namen Augusta Treverorum eine bedeutende Stadt im Römischen Reich war.

Baubeginn (n. Chr.)
um 170
Steinblöcke
rund 7.200
UNESCO-Welterbe
1986

Das Tor besteht aus rund 7.200 Sandsteinblöcken, die teils bis zu sechs Tonnen wiegen. Seinen Namen „schwarzes Tor“ erhielt es erst im Mittelalter wegen der dunklen Verwitterung des Steins.

Erhalten blieb es, weil es im Mittelalter zu einer Doppelkirche umgebaut wurde und deshalb nicht als Steinbruch diente. Napoleon ließ ab 1804 die kirchlichen Anbauten entfernen. Seit 1986 gehört die Porta Nigra mit weiteren römischen Bauten Triers zum UNESCO-Welterbe.

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