Die 7 häufigsten Fehler beim Rasenmähen

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Platz 7 von 7: Den Mähroboter nachts laufen lassen

Mähroboter arbeiten leise und lassen sich bequem programmieren, viele Besitzer lassen sie deshalb in der Nacht fahren. Genau dann sind jedoch Igel auf Nahrungssuche. Bei Gefahr rollen sie sich zusammen, statt zu fliehen, und werden von vielen Geräten nicht als Hindernis erkannt.

Tier- und Naturschutzverbände berichten von zahlreichen verletzten Igeln. Einzelne Landkreise empfehlen deshalb, Mähroboter nur tagsüber einzusetzen. Einige Städte, darunter Köln, haben den Betrieb in der Dämmerung und nachts per Allgemeinverfügung untersagt.

Sinnvoll ist ein Zeitplan, der den Roboter ausschließlich bei Tageslicht fahren lässt. Ein kurzer Kontrollgang vor dem Start hilft zusätzlich, auch tagsüber versteckte Tiere, Spielzeug oder herabgefallene Äste zu entdecken.

Häufige Fragen

Darf man den Rasen am Samstag mähen?

Ja. Der Samstag ist nach der 32. BImSchV ein Werktag, Rasenmäher dürfen also zwischen 7 und 20 Uhr laufen. Strengere örtliche Regeln oder Hausordnungen können zusätzlich gelten.

Kann das Schnittgut auf dem Rasen liegen bleiben?

Feines Schnittgut, wie es beim Mulchmähen entsteht, kann liegen bleiben und gibt Nährstoffe zurück. Dicke, nasse Klumpen sollten dagegen entfernt werden, weil sie die Gräser darunter ersticken können.

Wie oft sollte man in der Hauptwachstumszeit mähen?

Das hängt vom Wachstum ab. Maßgeblich ist die Drittelregel: Gemäht wird, bevor mehr als ein Drittel der Halmlänge entfernt werden müsste. Im Frühjahr ist das häufig wöchentlich der Fall.

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