Platz 4 von 7: In Hitze und Dürre mähen
Während einer Hitzeperiode steht der Rasen ohnehin unter Stress. Ein frischer Schnitt in der prallen Mittagssonne öffnet zusätzliche Verdunstungsflächen, und die Schnittkanten verbrennen leicht.
In trockenen Sommern ist es deshalb sinnvoll, seltener zu mähen und die Schnitthöhe anzuheben. Längere Halme beschatten den Boden, halten Feuchtigkeit länger und schützen die Graswurzeln vor Überhitzung.
Braun gewordener Rasen ist meist nicht abgestorben, sondern hat sich in eine Trockenruhe zurückgezogen. Ihn in dieser Phase zu mähen, bringt kaum etwas. Wird doch gemäht, eignen sich die kühleren Stunden am späten Nachmittag oder frühen Abend besser, sofern dabei die Ruhezeiten eingehalten werden.