Die 8 häufigsten Fehler beim Lüften im Winter

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Platz 8 von 8: Luftfeuchtigkeit nicht im Blick behalten

Ob richtig gelüftet wird, lässt sich mit dem Gefühl nur schwer beurteilen. Ein einfaches Hygrometer zeigt die relative Luftfeuchtigkeit an und macht sichtbar, wann Lüften nötig ist.

Luftfeuchte Wohnraum
40–60 %

Für Wohnräume gilt ein Bereich von etwa 40 bis 60 % als angenehm und unproblematisch. Liegt der Wert längere Zeit deutlich darüber, steigt die Gefahr von Schimmel. Deutlich niedrigere Werte, wie sie bei starkem Heizen und kalter Außenluft vorkommen, können Schleimhäute und Augen reizen.

Beschlagene Fensterscheiben am Morgen oder feuchte Stellen in Raumecken sind Warnsignale. Sie zeigen, dass mehr oder anders gelüftet werden sollte. Besonders gefährdet sind Außenwände hinter großen Möbeln, die deshalb mit einigen Zentimetern Abstand aufgestellt werden sollten.

Häufige Fragen

Wie oft sollte man im Winter lüften?

Häufig empfohlen wird, mehrmals täglich für einige Minuten stoßzulüften. Wie oft genau, hängt von Bewohnerzahl, Raumgröße und Feuchtigkeitsquellen ab.

Lohnt sich Lüften auch bei Regen oder Nebel?

Ja. Kalte Außenluft enthält auch bei Regen meist weniger Feuchtigkeit als die warme Raumluft. Nach dem Erwärmen im Raum ist sie relativ trocken und kann Feuchtigkeit aufnehmen.

Welche Luftfeuchtigkeit ist in der Wohnung ideal?

Ein Bereich von etwa 40 bis 60 % relativer Luftfeuchtigkeit gilt als angenehm. Höhere Werte über längere Zeit begünstigen Schimmel.

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