Die 8 besten Tipps für mehr Platz in kleinen Wohnungen

1 / 8

Ein-Zimmer-Apartment, Studentenbude oder Altbauwohnung mit verwinkeltem Grundriss: Auf wenigen Quadratmetern müssen Schlafen, Arbeiten, Essen und Aufbewahren nebeneinander funktionieren. Entscheidend ist dabei weniger die Zahl der Möbel als die Frage, wie flexibel sie sind und wie viel freie Bodenfläche bleibt.

Die Auswahl ist redaktionell und reicht von den Möbeln über Türen und Raumaufteilung bis zu Farbe und Licht. Grundlegende Ordnungstipps wie Ausmisten oder feste Plätze für jeden Gegenstand stehen im Artikel über mehr Ordnung im Haushalt und werden hier nicht wiederholt.

Platz 1 von 8: Möbel mit Doppelfunktion wählen

Jedes Möbelstück, das zwei Aufgaben übernimmt, spart ein anderes ein. Ein Schlafsofa ersetzt in einer Ein-Zimmer-Wohnung das Gästebett, ein Hocker mit Klappdeckel dient als Sitzplatz und Truhe zugleich.

Besonders ergiebig sind Betten mit Bettkasten oder Schubladen. Der Raum unter der Matratze nimmt Bettwäsche, Winterkleidung oder Koffer auf, die sonst einen Schrank füllen würden. Ähnlich funktionieren Sitzbänke mit Stauraum im Essbereich.

Beim Kauf lohnt ein Blick auf die Mechanik: Ausziehbare Sofas und Klappbetten werden oft täglich bewegt. Robuste Beschläge und ein einfacher Handgriff entscheiden darüber, ob die zweite Funktion tatsächlich genutzt wird.

Mehr aus Wohnen