Platz 3 von 7: Kein Halteverbot beantragen
Steht der Umzugswagen in zweiter Reihe oder zwei Straßen weiter, verlängern sich die Laufwege erheblich. Bei einer Firma, die nach Stunden abrechnet, schlägt das direkt auf die Rechnung durch, und Falschparken kann ein Bußgeld nach sich ziehen.
Abhilfe schafft eine zeitlich begrenzte Halteverbotszone vor dem Haus. Sie wird bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde der Stadt oder Gemeinde beantragt, oft auch online, und ist in der Regel gebührenpflichtig. Viele Umzugsfirmen übernehmen den Antrag und das Aufstellen der Schilder gegen Aufpreis.
Die Bearbeitung dauert je nach Ort unterschiedlich lange. Zudem müssen die Schilder meist einige Tage vor dem Termin stehen, damit sie wirksam sind. Ein Antrag in letzter Minute reicht deshalb oft nicht.