Die 10 beliebtesten Hunderassen in Deutschland

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Platz 1 von 10: Deutscher Schäferhund

Der Deutsche Schäferhund wurde Ende des 19. Jahrhunderts gezielt als Hüte- und Gebrauchshund gezüchtet. Als Begründer der Rasse gilt Max von Stephanitz, der 1899 den Verein für Deutsche Schäferhunde mitgründete.

Herkunft
Deutschland
Gewicht
22–40 kg
Lebenserwartung
9–13 Jahre

Die Rasse ist intelligent, lernwillig und eng auf ihre Bezugspersonen bezogen. Deshalb wird sie bis heute häufig als Polizei-, Rettungs- und Diensthund eingesetzt.

Im Familienalltag braucht der Schäferhund klare Führung, viel Bewegung und geistige Beschäftigung. Bei der Auswahl des Züchters lohnt ein Blick auf die Gesundheit der Elterntiere, da die Rasse für Hüftgelenksdysplasie anfällig sein kann.

Häufige Fragen

Gibt es eine offizielle Rangliste der beliebtesten Hunderassen?

Eine einheitliche Rangliste gibt es nicht. Der Verband für das Deutsche Hundewesen veröffentlicht Welpenzahlen seiner Mitgliedsvereine, Haustierregister und Versicherungen kommen jedoch zu anderen Ergebnissen, und die Reihenfolge ändert sich von Jahr zu Jahr.

Welche Hunderassen eignen sich für Anfänger?

Häufig genannt werden ausgeglichene, menschenbezogene Rassen wie Labrador oder Golden Retriever und kleinere Pudel. Entscheidend sind aber Zeit, Wohnsituation und Bewegungsbedarf, nicht allein die Rasse.

Sind Mischlinge seltener als Rassehunde?

Nein. Mischlinge stellen in Deutschland einen großen Teil aller Hunde, tauchen aber in Statistiken zu Rassewelpen nicht auf. Auch viele Tierheimhunde sind Mischlinge.

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