Die 8 schönsten Strände an der Nordsee

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Platz 1 von 8: Sankt Peter-Ording

Der Strand von Sankt Peter-Ording auf der Halbinsel Eiderstedt ist bis zu zwölf Kilometer lang und bei Niedrigwasser bis zu zwei Kilometer breit. Er entstand, als sich die Sandbänke Hitzsand und Hochsichtsand an die Festlandküste anlagerten.

Strandlänge
bis 12 km
Breite bei Ebbe
bis 2 km
erster Pfahlbau
1911

Typisch sind die Pfahlbauten, die auf Stelzen im Sand stehen und Restaurants, Toiletten oder Rettungsstationen beherbergen. Der erste wurde 1911 errichtet; 1926 kam eine Seebrücke hinzu, die vom Ortsteil Bad hinaus auf die Sandbank führt.

Die weite Fläche wird für Strandsegeln, Kitebuggys sowie Wind- und Kitesurfen genutzt; von 2006 bis 2015 fand hier ein Kitesurf-Weltcup statt. Teile des Gemeindegebiets liegen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Häufige Fragen

Welcher Nordseestrand ist am breitesten?

Der Strand von Sankt Peter-Ording ist bei Niedrigwasser bis zu zwei Kilometer breit. Auf Amrum erreicht der Kniepsand bis zu 1,5 Kilometer Breite, auf Sylt zieht sich an der Westseite ein knapp 40 Kilometer langer Sandstrand entlang.

Kann man an der Nordsee jederzeit baden?

Nein. Wegen der Gezeiten ist das Baden an vielen Festlandstränden nur rund um das Hochwasser sinnvoll. Auf den Inseln ist die offene Seeseite länger nutzbar, dort sind Strömungen aber stärker. Geschwommen werden sollte nur an bewachten Abschnitten und unter Beachtung der Flaggen.

Was ist das Wattenmeer?

Das Wattenmeer ist der Küstenstreifen, der bei Ebbe trockenfällt und bei Flut überspült wird. Der deutsche Teil ist in drei Nationalparks geschützt und gehört zusammen mit dem niederländischen und dänischen Wattenmeer zum UNESCO-Weltnaturerbe.

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