Platz 6 von 8: Büsum in Dithmarschen
Seit 1837 bezeichnet sich Büsum als Nordseebad. Ursprünglich gab es dort nur einen Wiesenstrand auf dem Deichvorland; 1904 ließ die Gemeinde zusätzlich Sand aufschütten und schuf so einen Sandstrand. Bis heute gibt es beide Varianten nebeneinander.
- Nordseebad
- seit 1837
- Sandstrand angelegt
- 1904
Im Bereich der Perlebucht liegen ein Strandbad und eine Familienlagune, in der das Wasser auch bei Ebbe stehen bleibt. Eine Station des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer informiert dort über Watt und Gezeiten.
Neben dem Strand prägt der Hafen den Ort. Büsum ist einer der bekanntesten Krabbenkutterhäfen an der Westküste; für die Fischerei wurde 2012 und 2013 eine rund 225 Meter lange Kaje mit acht neuen Liegeplätzen gebaut. Das Anlanden der Krabben lässt sich oft aus nächster Nähe beobachten.