Die 8 wichtigsten Tipps für sicheres Online-Banking

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Überweisungen, Daueraufträge und Kontostand: Für viele Menschen läuft der Kontakt zur Bank fast nur noch über Browser und App. Die in Deutschland üblichen Verfahren gelten als sicher, wenn einige Grundregeln eingehalten werden. Angreifer setzen deshalb häufig nicht an der Technik der Bank an, sondern an Geräten und Gewohnheiten der Kundschaft.

Die folgenden acht Tipps sind redaktionell ausgewählt und folgen dem Ablauf vom Anmelden bis zum Ernstfall. Sie stützen sich auf die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und auf das Bürgerliche Gesetzbuch.

Platz 1 von 8: Banking-Adresse selbst eingeben

Gefälschte Bankseiten sehen dem Original oft zum Verwechseln ähnlich. Sie werden über Links in Nachrichten, Anzeigen in Suchmaschinen oder Tippfehler-Adressen verbreitet. Das BSI empfiehlt daher, die Internetadresse der Bank bei jedem Aufruf neu über die Tastatur einzugeben.

Alternativ führt die offizielle Banking-App ohne Umweg zum Konto. Sie sollte nur aus vertrauenswürdigen Quellen stammen, also von der Bank selbst oder aus einem bekannten App-Store.

Vor der Anmeldung lohnt ein kurzer Blick in die Adresszeile des Browsers. Weicht die Adresse auch nur in einem Buchstaben ab oder erscheint eine Warnmeldung zum Zertifikat, sollte der Vorgang abgebrochen werden.

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