Die 10 nützlichsten Smartphone-Funktionen, die kaum jemand kennt
1 / 10
Moderne Smartphones bringen weit mehr Werkzeuge mit, als im Alltag genutzt werden. Viele davon stecken tief in den Einstellungen oder werden nur über eine bestimmte Geste aufgerufen. Wer sie kennt, spart Zeit, schont den Akku oder ist im Notfall besser vorbereitet – ganz ohne zusätzliche App.
Die folgende Auswahl berücksichtigt Android und iOS gleichermaßen. Die Reihenfolge ist eine redaktionelle Gewichtung nach Alltagsnutzen, keine Statistik. Menüpfade und Bezeichnungen unterscheiden sich je nach Hersteller und Systemversion; wo eine Funktion fehlt, hilft meist die Suchleiste in den Einstellungen.
1
Platz 1 von 10: Notfallpass und Notfallinformationen
TechnikNotfallinformationen
Sowohl iPhone als auch Android-Geräte können medizinische Angaben wie Blutgruppe, Allergien, Medikamente und Notfallkontakte speichern. Auf dem iPhone heißt die Funktion Notfallpass und wird in der Health-App angelegt; bei Android finden sich die Notfallinformationen meist im Bereich „Sicherheit und Notfall“ der Einstellungen.
Entscheidend ist eine einzige Option: Nur wenn die Anzeige im gesperrten Zustand erlaubt ist, können Ersthelfer oder Rettungskräfte die Daten über die Schaltfläche „Notfall“ auf dem Sperrbildschirm abrufen, ohne den Code zu kennen.
Die Felder sind ab Werk leer. Wer die Funktion nie einrichtet, hat im Ernstfall nichts davon; die Einrichtung dauert dagegen nur wenige Minuten.