Platz 5 von 8: PIN und TAN niemals weitergeben
Zugangsdaten und TANs gehören ausschließlich in das Banking selbst. Laut BSI fordert eine Bank niemals per E-Mail dazu auf, vertrauliche Daten wie PIN oder TAN bekannt zu geben. Auch angebliche Bankmitarbeiter am Telefon haben keinen Grund, nach diesen Daten zu fragen.
Dasselbe gilt für Aufforderungen, eine Freigabe zu erteilen, um angeblich ein Konto zu schützen oder eine Rückbuchung zu ermöglichen. Hinter solchen Bitten steckt in der Regel Betrug.
Im Zweifel hilft der Rückruf über die bekannte Nummer der Bank, etwa von der Karte oder aus dem Vertrag. Rufnummern und Links aus der verdächtigen Nachricht selbst sind dafür ungeeignet.