Platz 4 von 10: Stoßlüften statt Kipplüften
Frische Luft ist auch im Winter nötig, um Feuchtigkeit und verbrauchte Luft abzuführen. Entscheidend ist die Art des Lüftens. Ein dauerhaft gekipptes Fenster tauscht die Luft nur langsam aus, kühlt dafür aber Laibung und Wand um das Fenster stark ab. Das kostet viel Energie und begünstigt Schimmel.
- Stoßlüften im Winter
- 5–10 Min.
Beim Stoßlüften wird das Fenster für einige Minuten weit geöffnet. Die Luft wird schnell ausgetauscht, während Wände und Möbel ihre Wärme weitgehend behalten. Im Winter reichen dafür meist etwa fünf bis zehn Minuten, mehrmals am Tag. Noch schneller geht es mit gegenüberliegenden Fenstern als Querlüftung.
Während des Lüftens sollte das Thermostatventil zugedreht werden, damit die Heizung nicht gegen die kalte Luft anarbeitet.