Platz 1 von 8: Deutsche Dogge
Die Deutsche Dogge geht auf kräftige Hunde zurück, die im 16. Jahrhundert aus England eingeführt wurden. An deutschen Fürstenhöfen dienten ihre Nachfahren als Hunde für die Jagd auf Wildschweine und Bären. Den Namen „Deutsche Dogge“ legte man 1876 fest, vorher waren auch „Ulmer Dogge“ und „Dänische Dogge“ gebräuchlich.
- Widerrist Rüden
- mind. 80 cm
- Rekordhund Zeus
- 1,118 m
- Name festgelegt
- 1876
Rüden müssen laut FCI-Standard mindestens 80 Zentimeter Widerristhöhe erreichen, Hündinnen mindestens 72 Zentimeter. Der Standard kennt fünf Farben in drei Farbschlägen, von Gelb und Gestromt über Gefleckt und Schwarz bis Blau. Otto von Bismarck hielt Doggen, weshalb sie im Kaiserreich zeitweise „Reichshunde“ hießen.
Auch der größte je gemessene Hund war eine Dogge: Zeus aus Michigan kam 2011 auf 1,118 Meter Schulterhöhe. Mit durchschnittlich etwa 6,5 Jahren zählt die Rasse zugleich zu den kurzlebigsten.