Die 8 häufigsten Fehler beim Gebrauchtkauf im Internet

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Platz 3 von 8: Per „Freunde und Familie“ an Unbekannte zahlen

Ein Klassiker unter den Betrugsmaschen ist die Bitte, über PayPal mit der Option „Geld an Freunde und Familie senden“ zu bezahlen. Für den Verkäufer fallen dabei keine Gebühren an, für den Käufer gibt es aber keinen Käuferschutz. Kommt die Ware nie an, ist das Geld in der Regel verloren.

Die Verbraucherzentralen und die Polizei raten deshalb, auf diese Weise kein Geld an fremde Personen zu schicken. Gleiches gilt für eine klassische Überweisung per Vorkasse an Unbekannte, die sich ebenfalls kaum zurückholen lässt.

Käuferschutz bieten nur bestimmte Zahlarten, etwa die Option für Waren und Dienstleistungen oder plattformeigene Bezahlsysteme. Dabei handelt es sich um freiwillige Leistungen der Anbieter, deren Bedingungen sie selbst festlegen.

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