Die 10 schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland

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Platz 1 von 10: Christkindlesmarkt in Nürnberg

Der Nürnberger Christkindlesmarkt auf dem Hauptmarkt zählt zu den bekanntesten Weihnachtsmärkten weltweit. Ein früher schriftlicher Beleg stammt aus dem Jahr 1628: Der Deckel einer Spanschachtel aus diesem Jahr erwähnt den „Kindles-Marck“. Die Wurzeln reichen vermutlich weiter zurück.

Frühester Beleg
1628
Besucher pro Jahr
rund 2 Mio.

Eröffnet wird der Markt traditionell vom Nürnberger Christkind, das vom Balkon der Frauenkirche einen feierlichen Prolog spricht. Die Rolle wird seit 1969 alle zwei Jahre neu vergeben; Bewerberinnen müssen zwischen 16 und 19 Jahre alt sein.

An den rot-weiß bedachten Holzbuden gibt es Nürnberger Lebkuchen, Rostbratwürste und Zwetschgenmännle. Nach Angaben der Stadt kommen jedes Jahr rund zwei Millionen Menschen auf den Markt.

Häufige Fragen

Wann öffnen die Weihnachtsmärkte in Deutschland?

Die meisten großen Weihnachtsmärkte öffnen Ende November, einige bereits Mitte November. Viele schließen am 22. oder 23. Dezember, manche erst an Heiligabend. Die genauen Termine legen die Städte jedes Jahr neu fest.

Welcher Weihnachtsmarkt in Deutschland ist der älteste?

Der Dresdner Striezelmarkt ist seit 1434 urkundlich belegt und gilt als einer der ältesten. Auch andere Märkte wie in Augsburg oder Rothenburg ob der Tauber berufen sich auf Wurzeln im 15. Jahrhundert, die Quellenlage ist dort aber weniger eindeutig.

Kostet der Besuch eines Weihnachtsmarkts Eintritt?

Die großen städtischen Weihnachtsmärkte sind in der Regel frei zugänglich. Eintritt verlangen vor allem einzelne Märkte auf Burgen, in Schlössern oder auf privatem Gelände. Für Glühweintassen wird an vielen Ständen ein Pfand erhoben.

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