Platz 2 von 10: Striezelmarkt in Dresden
Der Dresdner Striezelmarkt auf dem Altmarkt geht auf das Jahr 1434 zurück. Damals wurde ein eintägiger Markt am Montag vor Weihnachten genehmigt, auf dem vor allem Fleisch für das Fest verkauft wurde. Damit gilt er als einer der ältesten urkundlich belegten Weihnachtsmärkte Deutschlands.
- Erste Erwähnung
- 1434
- Höhe der Pyramide
- 14,62 m
Seinen Namen verdankt er dem Striezel, einer alten Bezeichnung für den Christstollen. Beim Stollenfest im Advent wird ein mehrere Tonnen schwerer Riesenstollen durch die Altstadt gefahren, angeschnitten und verkauft.
Mittelpunkt des Marktes ist eine erzgebirgische Stufenpyramide von gut 14 Metern Höhe, die als größte ihrer Art gilt. Typisch für Dresden sind außerdem die Pflaumentoffel, kleine Figuren aus getrockneten Pflaumen.