Die 7 schönsten Winterziele in den Alpen

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Platz 1 von 7: Zermatt (Schweiz)

Zermatt im Oberwallis liegt am Fuß des Matterhorns, das mit 4.478 Metern zu den bekanntesten Bergen der Welt gehört. Der Ort ist für Autos mit Verbrennungsmotor gesperrt: Private Fahrzeuge bleiben im fünf Kilometer entfernten Täsch, von dort fährt ein Shuttlezug. Im Dorf verkehren Elektrobusse und Elektrotaxis.

Höhe Matterhorn
4.478 m
Pisten inkl. Cervinia
rund 360 km
Höchste Bergstation
3.883 m

Das Skigebiet ist über die Grenze mit Breuil-Cervinia und Valtournenche in Italien verbunden. Nach Angaben der Bergbahnen ergeben sich so rund 360 Pistenkilometer.

Die Bergstation Matterhorn Glacier Paradise auf 3.883 Metern ist die höchste Seilbahnstation Europas. Auf dem Gletscher ist dort auch im Sommer Skifahren möglich.

Häufige Fragen

Wann beginnt die Wintersaison in den Alpen?

Die meisten Skigebiete öffnen zwischen Anfang und Mitte Dezember und schließen um Ostern. Gletschergebiete wie am Matterhorn oder an der Zugspitze starten oft schon im Herbst und haben teils bis in den Mai geöffnet. Die genauen Termine hängen von der Schneelage ab.

Welches Skigebiet in den Alpen ist das größte?

Das hängt davon ab, was gezählt wird. Verbünde wie Dolomiti Superski umfassen rund 1.200 Pistenkilometer, sind aber nicht durchgehend auf Skiern verbunden. Zu den größten zusammenhängenden Gebieten zählen Ski Arlberg und das Matterhorn-Gebiet.

Welche Alpenorte waren Gastgeber Olympischer Winterspiele?

Zu den Alpenorten mit Winterspielen gehören unter anderem Chamonix 1924, St. Moritz 1928 und 1948, Garmisch-Partenkirchen 1936 und Cortina d'Ampezzo 1956 und 2026. Auch Innsbruck, Grenoble und Albertville waren Gastgeber.

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